Heizungsanlagen

Heizungsanlagen können nur dann wirtschaftlich und effizient arbeiten, wenn es sich um stufenlose Brenner handelt und die Heizungsanlagen dem Wärmebedarf des Betriebes so angepasst sind, dass der Kessel (ohne abzuschalten) bis zum Feierabend durchläuft. Jede Abschaltung verbraucht Energie – je nach Größe der Kesselanlage zwischen 0,5 – 8 kW pro Neustart!

Mithilfe sogenannter Economizer können zudem die Rauchgase des Dampfkessels genutzt werden, um das Speisewasser bevor es in den Dampfkessel geführt wird, vorzuwärmen.

Der Einsatz von Biomassekesseln ist ebenfalls möglich, benötigt aber mehr Platz als eine herkömmliche fossile Kesselanlage. Neben dem eigentlichen Kesselhaus muss ein Brennstofflager in Form eines Pelletssilos sowie ein Schornstein für die Rauchgase, außerhalb des Betriebes, Platz finden. Mit dem Einsatz von Pelletkesseln würde sich aber eine CO₂ neutrale Dampfproduktion realisieren lassen.

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